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Wanderpfade.de

13 Bilder

Bild Gehackter Weg
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Bild Gehackter Weg
Bild Hier sind die Hände erforderlich
Bild Ausgespült durch starke Regelfälle
Bild Gehackter Weg
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Der Gehackte Weg ist ein mit dem grünen Pfeil gekennzeichneter unschwieriger Bergpfad. Dieser führt von Norden her aus den Raubsteinschlüchten zwischen Zeughausstraße und Winterstein (roter Strich) auf die Bärenfangwände. An einer Stelle ist die Zuhilfenahme der Hände erforderlich. Oben schlängelt sich der Pfad gemütlich übers Plateau. Später zweigt ein markierter Weg rechts ab. Der Weg geradeaus mündet schnell ohne große Höhenunterschiede auf den Roßsteig. Der rechte bleibt länger auf den Bärenfangwänden, wenn man nicht den markierten Abstieg nach rechts nimmt. Vorbei am Kleinen Kuhstall gelangt so ebenfalls auf den Roßsteig. Hilfreich ist sicher die Karte der Nationalpark-Verwaltung oder die Böhm-Karte "Kleiner Zschand".

Der Gehackte Weg verläuft komplett in der Kernzone des Nationalparks. Es sollte deshalb auf die grünen Pfeile (zurzeit mager und blass) geachtet werden. Diese sind zwar nicht zwingend für die Orientierung wichtig, aber zum Einhalten der Nationalparkregeln. Denn es darf in der Kernzone nur auf markierten Wegen gewandert werden.

Zu erkunden

Abzweig zum Gehackten Weg, Nord-Aussicht Bärenfangwände

Wanderungen

Hinteres Raubschloss (Winterstein) und über die Bärenfangwände - 12 km 4 h
Kipphorn-Winterstein-Heringsloch - 15 km 5 h
Rübezahlstiege-Gehackter Weg - 18 km 5 h
Wilde Hölle-Schrammsteine-Königsweg - 20 km 5 h

Letzte Änderung: 05.06.2012