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Wegweiser

Nasser Grund-Hohe Liebe

06.01.2012 - Wanderung

Bild Hohe Liebe

Einfache Kurztour auf die Hohe Liebe

Wir starten vom beliebten Wanderparkplatz Nasser Grund im Kirnitzschtal. Haltestellen der Kirnitzschtalbahn und der Buslinie 241 befinden sich in etwa 200 m Entfernung talaufwärts.

Eine massive Brücke führt uns gleich über die Kirnitzsch. Bereits am ersten Wegweiser biegen wir mit dem roten Strich nach rechts ab. Wir folgend dem Wegweiser Butterweg/ Hohe Liebe meist stetig und unschwierig ansteigend bis auf den Gipfel der Hohen Liebe.

Dieser 401 m hohe Tafelberg weist eine untypische spitze Form auf, die dem Einfluss des Lausitzer Granits geschuldet ist (Lausitzer Überschiebung). Auf der Hohen Liebe befindet sich das Ehrenmal für die ums Leben gekommenen Bergsteiger. Jedes Jahr zum Totensonntag pilgern zahlreiche Bergfreunde hierher und ehren mit Kränzen die ehemaligen Bergfreunde. Ursprünglich wurde das Ehrenmal für die im Ersten Weltkrieg umgekommenen Bergsteiger errichtet. 
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Auf und um den Kleinen Bärenstein

14.12.2011 - Wanderung

Bild Kleiner Bärenstein

Ein kurzer Nachmittagsspaziergang auf und um den Kleinen Bärenstein

Ausgangspunkt dieser Rundwanderung ist der kleine Parkplatz auf der linken Straßenseite zwischen Struppen und Weißig. Hier haben ca. 15 PKWs Platz. Mit dem ÖPNV ist dieser Startpunkt kaum erreichbar.

An der linken oberen Ecke des Parkplatzes folgen wir dem Wegweiser Rundweg Kleiner Bärenstein. Nach einem kurzen Anstieg gelangen wir zum Schneiderloch. Dort unschwer hindurch erreichen wir eine Scharte, wo es nach rechts über die Eisentreppe weiter zum Gipfel des Kleinen Bärensteins geht.

Kinder werden hier links aber kaum den verlockenden Kraxelübungen am Thürmsdorfer Stein widerstehen können. Und wenn man sie nicht schnell genug bremsen kann, haben sie den Alten Weg (Schwierigkeit I) auf den Gipfel bereits geschafft. Dann hilft allerdings auch die Abseilöse nicht, wenn man kein Seil dabei hat. Vorsicht: Auf der anderen Seite des Steins geht es deutlich steiler bergab.

Auf dem weiteren Anstieg sind nun noch einige Höhenmeter über Holz- und Steinstufen zu bewältigen. 
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Zwillingsstiege-Idagrotte-Hölle

17.11.2011 - Wanderung

Bild Idagrotte

Mit einer Kletterpartie durch die Affen- und Schrammsteine

Vom Beuthenfall wandern wir mit dem roten Strich stetig ansteigend bis zum Fuß des Bloßstocks. Dort zweigen der rote Strich nach links und der Zugang zur Zwillingsstiege und Häntzschelstiege mit dem grünen Dreieck nach rechts ab. Wir wählen den Pfad nach rechts, der über einige Holzstufen weiter ansteigt. An dem grünen Hinweisschild zur Häntzschelstiege zweigt nach rechts nun der Pfad ins Große Bauerloch zur Zwillingsstiege ab. Es geht noch einige Holzstufen hinauf, bis wir an der rechten Felswand am Einstieg stehen.

Auch wenn die Zwillingsstiege recht kurz ist, sind hier Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich. Die Informationstafel der Nationalparkverwaltung empfiehlt eine Selbstsicherung, welche zumindest für Ungeübte und Kinder anzuraten ist.

Nach der Kraxelei gelangen wir nach einem weiter ansteigenden Pfad auf den Oberen Affensteinweg. Hier laufen wir nach links bis zur Spitze des Langen Horns, wo die Häntzschelstiege kreuzt. 
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Parken deutlich teurer

15.11.2011 - Aktuell

Bild Parkplatz am Gamrig

Wer bisher fürs Parken immer 3 € im Portemonnaie hatte, war damit für die meisten Wanderparkplätze (insbesondere der Nationalparkverwaltung) immer gut vorbereitet. Nur einige wenige, wie z. B. in Schmilka oder an der Bastei, nehmen schon länger 4 oder mehr € für eine Tageskarte. Am Beuthenfall mussten wir nun überraschenderweise ebenfalls 4 € berappen – eine Steigerung von über 33%! Ärgerlich wenn der Automat dann nicht einmal einen Parkschein dafür ausgibt und man auf einsichtige Politessen hoffen muss.

Es ist deshalb anzunehmen, dass in Kürze die ganze Nationalparkgegend auf mindestens 4 € Parkgebühr angehoben wird. Im Zeitalter des bargeldlosen Bezahlens wird deshalb eine frühzeitige Münzbeschaffung zu einem wesentlichen Bestandteil der Tourenplanung...

Die gern von der Nationalparkverwaltung empfohlene Anreise mit dem Öffentlichen Nahverkehr ist sicher nicht nur aus ökologischen Gründen eine gute Alternative. Auch ergeben sich durch Streckenwanderungen wesentlich mehr Wandermöglichkeiten. 
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Starke Stiege-Rotkelchenstiege-Rübezahlstiege

06.10.2011 - Wanderung

Bild Rübezahlstiege

Auf schmalen Pfaden und abenteuerlichen Stiegen

Diese Tour verläuft zu einem großen Teil auf Kletterzugangswegen, gekennzeichnet durch den schwarzen Pfeil. Deshalb sind absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich, genauso wie etwas Klettererfahrung und Pfadfindersinn.

Diese Wanderung startet in Schmilka. Der große Parkplatz auf der rechten Elbseite bietet meist genug Platz. Der Ausgangspunkt kann aber auch mit der S-Bahnlinie S1 erreicht werden.

Nach der Fährüberfahrt vom Bahnhof Schmilka-Hirschmühle oder vom Parkplatz Schmilka wandern wir ca. 700 m elbabwärts und überqueren die Straße (B172). Der Wegweiser wird hier zunehmend von einer Hecke verdeckt. Nun steigen mit der grünen Strichmarkung die Kahntilke zur Kleinen Bastei hinauf. Bei aussichtsreichen Blicken zwischen Rosenberg und Schrammsteinen lassen wir die ersten Schweißperlen verdunsten.

Zurück auf dem grünen Strich erreichen wir den breiten Elbleitenweg, den wir nach links abbiegend benutzen. 
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ÖPNV-Erlebnisbericht

04.10.2011 - Aktuell

Das schöne verlängerte Wanderwochenende war von den Meteorologen lange angekündigt worden. Es war also ein großer Ansturm auf das Wander- und Klettergebiet Sächsische Schweiz zu erwarten. Wir hatten uns für den Sonntag als Wandertag entschieden. Weil wir mit unseren Berliner Gästen früh nicht so zeitig los konnten, sollte es statt stressiger Autofahrt doch lieber eine entspannte S-Bahnfahrt werden. Aber was nun alles passierte, hat auch die nicht gerade verwöhnten Berliner ÖPNV-Nutzer staunen lassen.

Wir waren wegen der Fahrtkarten etwas eher am Zug, da fuhr die außerhalb des 30min-Taktes fahrende Zusatz-S-Bahn nahezu komplett leer ein und aus. Ein Blick auf die Anzeigetafel verriet den Grund: Nur bis Bad Schandau. Das nützt Wanderern meist nichts. Viele wollten bis Schmilka. Hier wurde wohl an der falschen Stelle gespart. Nun folgte das Kontrastprogramm: Die nächste S-Bahn (9:30 ab Hbf) kam bereits völlig überfüllt in Niedersedlitz an. An den meisten Türen war kein Hineinkommen mehr, nur im letzten Wagen war noch etwas Luft. 
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Domstiege-Domerker-Schrammsteinaussicht

21.09.2011 - Wanderung

Bild Domstiege/ Kleiner Dom

Über die Schrammsteinkette

Wir starten vom Wanderparkplatz Nasser Grund im Kirnitzschtal. Haltestellen der Kirnitzschtalbahn und der Buslinie 241 befinden sich in etwa 200 m Entfernung talaufwärts.

Eine massive Brücke führt uns gleich über die Kirnitzsch direkt in den Nassen Grund. Nass sind aber nur die Hänge des Tales. Der breite feinschottrige Forstweg führt uns trockenen Fußes leicht ansteigend in Richtung Schrammsteine. Vor einem steileren Anstieg zweigt nun der Jordanweg nach links ab. Teils auf historischen Sandsteinquadern steigt der Weg durch den dichten Wald nun etwas steiler an. Wir passieren die nächste große Kreuzung und folgen der gelben Strich-Markierung in Richtung Kleiner Dom/ Großer Winterberg. Nach dem sandigen Waldweg erblicken wir den Domwächter. An ihm rechts vorbei nähern wir uns der Domstiege. Diese steigt nun vor der steilen Wand des Domriffs nach rechts hinauf. 
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Papstdorf-Kohlbornstein

08.09.2011 - Wanderung

Bild Kohlbornstein

Super Aussichts-Panorama auf dem Kohlbornstein

Diese Rundwanderung führt auf den zu Unrecht wenig bekannten aber aussichtsreichen Kohlbornstein. Wir starten in Papstdorf von dem kleinen Parkplatz in der Ortsmitte, der am Wochenende ganztägig benutzt werden kann. Wir laufen an der Straße ein kurzes Stück Richtung Kleinhennersdorf (Nord-Ost) bis zur Gaststätte Zur Hoffnung. Hier ist auch eine Bushaltestelle der Linie 244, mit der Papstdorf von Königstein erreichbar ist.

Nach rechts biegt hier eine schmale Straße ab. Wir folgen den Wegweisern zum Kinder- und Jugenddorf ERNA, wenig später nach links und dann rechts ansteigend bis zu den Feldern. Linker Hand erreichen wir als erstes den Waldrand. Hinter ihm verbergen sich Vorderer und Mittlerer Lasenstein. Weiter auf dem Sträßchen gelangen wir nun direkt in den Wald hinein. Nach einer scharfen Rechts- und wieder Linkskurve befindet sich rechts der Eingang ins Kinder- und Jugenddorf. 
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15.11.2011
Parken deutlich teurer

04.10.2011
ÖPNV-Erlebnisbericht

20.04.2011
Felssturz auf dem Neuen Wildenstein

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