Aktuelles auf Wanderpfade.de
25.04.2012 - Wanderung

Auf zwei Tafelberg-Nachbarn
Wir starten an der Ladebergbrücke im Tal des Cunnersdorfer Baches. Direkt an der Brücke gibt es 4-5 Parkplätze. Wenn der Platz nicht reicht, kommen talaufwärts in ca. 100 m noch mehr Plätze sowie nach knapp 500 m ein deutlich größerer Parkplatz. Von dort ginge es auf der anderen Straßenseite direkt auf die Kirchleitenstraße nach links ansteigend. Mit dem öffentlichen Nahverkehr ist der Ausgangspunkt nicht zu erreichen. Im Jahr 2002 muss das noch möglich gewesen sein, wie ein Bild belegt. Aber auch vom Ort Königstein lässt sich diese Tour mit einem kurzen Anmarsch wandern.
Ab der Ladebergbrücke gehen wir ca. 100 m flussabwärts, queren die Straße und steigen mit dem grünen Punkt zügig bergan. Den ersten rechten Abzweig lassen wir auch rechts liegen und wandern auf dem Hauptweg bis zur breiten Kirchleitenstraße (Forstweg). Wir folgen dem Wegweiser Königstein nach links. Nach etwa 1 km zweigt nach rechts der Weg zum Quirl ab.
18.04.2012 - Aktuell

Mit dem Sommerfahrplan gibt es auf den touristisch relevanten Strecken wieder ein verstärktes Angebot. So nehmen einige Busse am Wochenende wieder Fahrräder im Anhänger mit. In der Nationalpark-Region Sächsische Schweiz sind das die Buslinien 217/219 (Pirna - Berggießhübel - Bad Gottleuba - Bahratal - Petrovice - Tisa), 242/245 ((Pirna-) Königstein - Rosenthal) und 260/268 (Bad Schandau - Sebnitz (- Hinterhermsdorf)). Mehr Infos gibt es beim Verkehrsverbund Oberelbe.
Ein Wander- und Ausflugsschiff fährt wieder 4-mal täglich nach Hrensko und zurück, an Wochenenden sogar bis Decin. Ein neues Angebot der Sächsischen Dampfschiffahrt ist eine 100-Minuten-Rundfahrt unterhalb der Schrammstein-Kette ab dem 02. Mai. Bis zum 06.10. fährt täglich um 17 Uhr ein historischer Raddampfer ab Bad Schandau in Richtung Hrensko.
Die historische Kirnitzschtalbahn verkehrt wieder jede halbe Stunde bis Beuthenfall.
06.04.2012 - Aktuell

Wie die Nationalparkverwaltung Sächsische Schweiz mitteilt, öffnen zu Ostern wieder alle Informationsstellen im Nationalpark. Diese sind nicht nur an Schlechtwettertagen eine interessante Alternative, eine Wanderpause einzulegen. In kleinen Ausstellungen werden zu den natürlichen und kulturellen Besonderheiten vor Ort informiert. Sie sind ganztägig bis Oktober geöffnet. Der Eintritt ist frei.
Zusätzlich zum ganzjährig geöffneten Nationalparkzentrum in Bad Schandau gibt es folgende Informationsstellen:
SchweizerHaus an der Bastei:
Ausstellung am Malerweg mit über 300 historischen Landschaftsdarstellungen bedeutender Künstler der letzten drei Jahrhunderte
BlockHaus Brand:
Wechselausstellung mit attraktiven Landschafts- und Naturfotografien von Nationalparkführer Frank Eichler, Hohburkersdorf
Amselfallbaude oberhalb Rathen:
Neue Ausstellung zum Thema Schluchtwald – mit Hörstationen und spektakulären Kurzfilmen zur Wasseramsel
EisHaus am Großen Winterberg:
hebt die Besonderheiten des aus Basalt bestehenden höchsten Berges im Nationalpark und seinen Buchenwäldern hervor.
20.03.2012 - Wanderung

Über die Schrammsteine zum Großen Winterberg
Diese Rundwanderung startet vom Parkplatz „Holzlagerplatzweg“ unterhalb der Breiten Kluft. Ein öffentliches Verkehrmittel hält hier nicht. Aber diese Tour könnte mit leichter Modifikation auch in Schmilka starten.
Als erstes überqueren wir die Straße und wandern auf der breiten Forststraße nach rechts etwas ansteigend. Nach etwa 300 m scharf links, beginnt nun der technisch einfache Anstieg durch die Breite Kluft. Nach dem Treppenanstieg durch junge, dicht wachsende Fichten stehen wir auf dem breiten Elbleitenweg. Diesen überqueren wir und steigen weiter mit dem grünen Strich hinauf. Nach einem felsigen Einschnitt erreichen wir nach einigen Stufen das Plateau der Schrammsteine.
Am Wegweiser böte sich ein kleiner Abstecher zu einem aussichtsreichen Rastplatz in Richtung Schrammsteinaussicht an. Ansonsten folgen wir dem Wegweiser in Richtung Großer Winterberg (blauer Strich) nach rechts. Nach einem gemütlichen Stück auf dem Schrammsteinweg wird es wieder spannender.
13.03.2012 - Aktuell

Die Wirtschaft läuft, die Löhne und Renten steigen – und die Preise auch. Besonders auffallend ist es dieses Jahr auf der Festung Königstein. Kostete letztes Jahr der Eintritt noch 15 € für eine Familie, sind es in diesem Jahr bereits 21 €. Das ist eine saftige Erhöhung um 40%. Begründet wird das mit dem größeren Ausstellungsangebot. Auch kann man jetzt nach einer Registrierung im Museumsshop die Festung innerhalb einer Woche ein zweites Mal besuchen. Im Jahr 2006 betrug der Familienpreis übrigens noch 12 €. Wer es noch im März auf die Festung schafft, profitiert von einem kleinen Winter-Bonus. Im Jahr 2011 eroberten 485.000 Besucher die Festung. Neben dem Festungsparkhaus entsteht zurzeit ein großer Hochseilgarten mit 7 Parcours, der im Mai öffnen soll.
Auch Parken wird immer teurer. Nach dem wir bereits Ende letzten Jahr am Beuthenfall 4 € berappen mussten, greift die Verteuerung immer mehr um sich. Auch in Hinterhermsdorf zahlten wir kürzlich 4 €, auf dem Basteiparkplatz sogar hitverdächtige 5,50 € für eine Tageskarte.
03.03.2012 - Wanderung

Im Basteigebiet unterwegs
Die einfache Wanderung führt uns auf touristischen Wegen zu vielen bekannten Sehenswürdigkeiten und beeindruckenden Aussichten der Sächsischen Schweiz. Zu empfehlen ist sie besonders in der Nebensaison oder zumindest nicht gerade an sonnigen Wochenenden.
Wir starten am großen Basteiparkplatz kurz vor dem Ende der Basteistraße. Alternativ lässt sich diese Rundtour auch von Rathen (S-Bahn S1) oder Rathewalde beginnen. Ein Stück auf der Basteistraße weitergelaufen, gelangen wir links blickend zur ersten Aussicht, der Wehlgrundaussicht. Da heute keine Aussicht ausgelassen wird und keine Info-Tafel ungelesen bleibt, werden wir min. 4 Stunden unterwegs sein (+ größere Pausen). Ansonsten reicht sicher die halbe Zeit …
Gleicht hinter dem Basteihotel auf der linken Seite befindet sich das Schweizerhaus. Hier hat die Nationalparkverwaltung 2006 eine Informationsstelle eingerichtet. Eine Ausstellung zeigt ca. 250 Bilder und Grafiken aus vier Jahrhunderten, wie Künstler die Sächsische Schweiz entdeckt und dargestellt haben.