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Aktuelles auf Wanderpfade.de

Um und auf die Zschirnsteine

10.01.2017 - Wanderung

Bild Triangulationssäule

Um und auf die höchste natürliche Erhebung der Sächsischen Schweiz

Wir starten vom großen Parkplatz in Kleingießhübel. Den Ort erreicht man mit dem ÖPV auf der Linie 244 ab Königstein und wochentags auch mit der Linie 251 ab Bad Schandau.

Ein paar Meter die Parkplatzeinfahrt zurück, stehen wir an der Straßenkreuzung mit einem überdachten Wegweiser. Wir nehmen den roten Punkt in Richtung Hirschgrundweg/ Großer Zschirnstein. Anfangs geht es noch ein Stück auf der Straße durch den Ort. Der folgende Waldweg gewinnt in mehreren Stufen zügig an Höhe. Nach ca. einer halben Stunde gelangen wir auf einen breiten, schottrigen Forstweg (Flügel B), den wir nach links wandern.

Wenig später erkennen wir rechts den Aufstieg zum Großen Zschirnstein. Auch ein Wegweiser und eine Infotafel zur Wildbrethöhle weisen darauf hin.

Ausrutschfreies Wanderjahr 2017!

06.01.2017 - Aktuell

Bild Alter Schneeberger Kirch- und Leichenweg (Königsteiner Straße)

Das Neujahr hat mit einem Wintereinbruch begonnen. Trotzdem lässt und gerade deswegen lässt sich die nun einsame Sächsische Schweiz gefahrlos genießen, wenn man mit rutschfesten Profilsohlen und nicht gerade an den felsigen ungesicherten Abgründen oder auf Stiegen unterwegs ist.

Ein ausrutschfreies und gesundes Wanderjahr 2017
wünscht
wanderpfade.de

Arnstein und Wachberg

28.12.2016 - Wanderung

Bild Buchenwald zwischen Arnstein und Ottendorf

Einsam zwischen Sandstein und Lausitzer Granit

Diese Rundtour in der einsameren Hinteren Sächsischen Schweiz startet vom Wanderparkplatz Kleinstein. ÖPNV-Nutzer fahren mit der Buslinie 241 bis zur Haltestelle Kirnitzschtal Sturmbauers Eck.

Vom Parkplatz wechseln wir die Straßenseite zu den Nationalpark-Informationstafeln und orientieren uns an dem Wegweiser (roter Strich) in Richtung Buschmühle. Der sich gemütlich auf einer Höhe schlängelnde Weg lässt uns noch genügend Luft für eine Unterhaltung. Den Abzweig nach rechts zur Kleinsteinhöhle ignorieren wir – der Arnstein ist unser nächstes Ziel. Nach etwa 30 min achten wir auf den Wegweiser und Abzweig zum Arnstein rechts haltend (gelbe Markierung). Nach wenigen Minuten steigt rechts der Abstecher auf den kleinen, aber lohnenswerten Sandsteingipfel hinauf.

Der Arnstein wird auch als Ottendorfer Raubschloss bezeichnet.

Schrammsteine-Kleiner Dom

07.12.2016 - Wanderung

Bild Gratweg Schrammsteine

Mit Klettereinlage zur beliebten Schrammsteinaussicht

Wir starten vom Parkplatz Zahnsgrund/Schießgrund kurz hinter der Schrammsteinbaude rechts. Bis zur Schrammsteinbaude fahren auch Busse der Linie 252. Direkt vom Parkplatz steigen wir in den Schießgrund hinein. Später biegt der Weg leicht links ab und steigt weiter auf wurzligem Waldboden an. Wenn wir links den Falkenstein erkennen, nehmen wir rechts die Holztreppen auf die nächste Sandsteinstufe hinauf.

Oben gelangen wir auf den breiteren Elbleitenweg, den wir mit dem grünen Punkt in Richtung Schrammtor folgen. An den Nationalpark-Informationstafeln biegen wir nach links und laufen auch gleich durchs Große Schrammtor. Nach einem schönen Höhenweg nehmen wir den klettrigen direkten Aufstieg über den Wildschützensteig in Richtung Schrammsteinaussicht. Etwas gemütlicher wäre die Alternative Jägersteig. Nach der einfachen Klettertour über einige Eisenleitern kommen wir zum einem Pausenplatz mit Sitzgelegenheiten.

Neues Heft der Sächsischen Schweiz Initiative

29.11.2016 - Aktuell

Bild SSI-Heft 32 / 2015

Gerade erschienen ist das diesjährige SSI-Heft (Nr. 33) der Sächsischen Schweiz Initiative, einer Interessensgruppe des Sächsischen Bergsteigerbundes (SBB). Wie immer werden die Themen des Jahres, Naturkundliches, Historisches und Bergsportliches der Nationalparkregion Sächsische Schweiz tiefgründig behandelt.

Eine Auswahl aus dem Inhalt:

  • Aktuelles: Schließt Gaststätte auf dem Großen Winterberg? Basteiaussicht weiterhin gesperrt, Neue Buslinie im Gebiet der Steine, Trekkingweg Forststeig u. v. a. m.
  • Tiefflüge: EU verringert die Mindestflughöhe von 600 auf 150 Meter
  • Tier- und Pflanzenwelt im NP: Stieglitz – Vogel des Jahres, Kranich – neuer Brutvogel, Wanderfalkenentwicklung, Knotenfuß
  • Historisches: Die Steinschiffer der Sächsischen Schweiz, Der Freijäger Jahns, Kunstsammlung des 19. Jh. wiederentdeckt
  • Bersteigen: Burgfels Hohnstein wird nicht Klettergarten, Gipfelpatenschaften, Kletterkonzeption Mittelsachsen und Rochlitzer Berg
  • Grenzüberschreitender Wanderweg bei Sebnitz
  • Stiegeninstandhaltung im Bielatal

Das Heft zum Preis von 3 € kann online bestellt oder in der Geschäftsstelle des SBB erworben werden.

Teichstein-Hickelhöhle-Luchsstein

22.11.2016 - Wanderung

Bild Kirnitzschtal

Zwischen Kirnitzschtal und Großen Zschand

Wir starten an der Bushaltestelle Kirnitzschtal Zum Thorwald, die wir mit der Buslinie 241 erreichen. Für ein paar Autos gibt es auch Parkplätze. Aus Sicht eines flussaufwärts schwimmenden Lachses trennen sich hier der Verlauf der Kirnitzsch und der weiter nach Hinterhermsdorf führenden Straße.

Zu Anfang folgen wir der Kirnitzsch flussaufwärts auf dem befestigten, breiten Weg. Nach knapp zwei Kilometern biegen wir nach rechts über die Holzbrücke in Richtung Zeughaus ab. Der folgende Anstieg verlangt nach etwas mehr Luftzufuhr. Aber das erste Ziel, der Teichstein, ist von der nächsten Wegkreuzung schnell erreicht. Das schmale Wegstück mit Kette und ein paar Steinstufen sollten vom Normalwanderer zu schaffen sein. Belohnt wird das mit einem schönen Ausblick an der Pausenstelle.

Bis zur letzten Kreuzung geht es auf gleichem Weg zurück.

Hohburkersdorfer Rundblick-Schwedenlöcher-Uttewalder Tor

28.09.2016 - Wanderung

Bild Hohburkersdorfer Rundblick

Hohburkersdorfer Rundblick und Basteigebiet

Diese Rundwanderung startet in Lohmen. Am besten parkt man auf dem Parkplatz der großen Gartenspartenanlage nördlich vom östlichen Ortsausgang Lohmens. Dazu zweigt man von der Straße in Richtung Bastei (S165) nach links in die Hohburkersdorfer Straße ein und fährt noch etwa 500 m zu einem gut erkennbaren Parkplatz. Alternativ gelangt man mit der Buslinie 237 zum Ausgangspunkt.

Wir wandern in gerader Linie der Anfahrtsstraße zwischen den Kleingärten weiter. Die geschotterte Hohburkersdorfer Straße führt uns in Wald hinein und ist nun auch für den Autoverkehr gesperrt. An einer Weggabelung nehmen wir den naturnaheren Weg leicht rechts (gelber Punkt). Nach knapp 15 min verlassen wir den Wald und erreichen bald Hohburkersdorf. An der Gaststätte vorbei unterqueren wir die Straßenbrücke und biegen an dem Picknickplatz rechts ab.

Radtour Grenzplatte-Hoher Schneeberg

22.09.2016 - Wanderung

Bild Hoher Schneeberg

Mit dem Rad auf den Hohen Schneeberg

Diese Rundtour ist fürs Fahrrad optimiert. Wir starten vom Parkplatz an der Schweizer oder Ottomühle. Wegen dem wurzlig, holprigen Grenzweg nach der Grenzplatte und einiger grobschottriger Wegstücke empfiehlt sich ein Mountainbike. Ausweis nicht vergessen, es geht ins Nachbarland.

An der Ottomühle biegen wir nach rechts in den Glasergrund ab. Stetig ansteigend fahren wir etwa 3 km bequem auf der asphaltierten Forststraße. Dann zweigt nach links der Wanderweg zur Grenzplatte ab (roter, gelber Strich). Nach einem kräftigen Anstieg fahren wir schnurgerade auf die Grenze nach Tschechien zu. Diese Stelle mit den Absperrsteinen merken wir uns und machen erst einen kurzen Abstecher zur aussichtsreichen Grenzplatte nach links. Den Wegweisern folgend holpern wir bis zur Aussicht, wo wir den ersten Schweiß verdunsten lassen. Schön zu erkennen ist unser nächst höheres Ziel: der Hohe Schneeberg.

Zurück an den Absperrsteinen an der Grenze fahren zwischen ihnen hindurch.

Lichtenhainer Wasserfall-Kuhstall-Winterstein

09.09.2016 - Wanderung

Bild Kuhstall

Von Burg zu Burg

Diese kleine ‚Burgenrundtour’ der Sächsischen Schweiz beginnt am Lichtenhainer Wasserfall. Hier endet auch die Kirnitzschtalbahn, die sich von Bad Schandau durch das malerische Tal schlängelt. Aber auch die Anreise mit der Buslinie 241 oder dem eigenen Auto ist möglich. Der Parkplatz ist allerdings an schönen Wochenenden schnell voll.

An der Nationalpark-Informationstafel am Ende des Parkplatzes überqueren wir die Kirnitzsch über eine Steinbrücke. Wir folgen den Wegweisern mit dem roten Punkt mit unterschiedlicher Steigung und Wegbeschaffenheit bis zum markanten Kuhstall. Der Name stammt wahrscheinlich aus dem 14./15. Jahrhundert, als die auf der Burg Wildenstein ansässigen Raubritter den natürlichen Unterstand für die von ihnen geraubten Kühe benutzten.

Am Geländer bieten sich die ersten Aussichten, die aber vom Plateau über dem Kuhstall noch getoppt werden.