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Aktuelles auf Wanderpfade.de

Elbleitenweg-Lehnsteig-Kleiner Winterberg-Idagrotte

24.04.2017 - Wanderung

Bild Rauschenstein, Elbleitenweg

Kilometer schruppen und Aussicht genießen

Wir starten von den Parkplätzen an der Schrammsteinbaude oder knapp 300 Meter dahinter (Parkplatz Zahnsgrund/Schießgrund). Auch die Buslinie 252 fährt hierher.

Reichlich 100 Meter die Straße weiter in Richtung Ostrau biegt rechts unser Weg in den Schießgrund mäßig ansteigend ein. Später leicht links steigt der Weg nun deutlicher auf wurzligem Waldboden an. Wenn wir links den Falkenstein erkennen, nehmen wir rechts die Holztreppen auf die nächste Sandsteinstufe hinauf.

Oben gelangen wir auf den breiteren Elbleitenweg, den wir mit dem grünen Punkt in Richtung Schrammtor folgen. An den Nationalpark-Informationstafeln laufen wir gerade weiter (Wegweiser Elbleitenweg-Zwieselhütte 1½ h), denn auf die Schrammsteine geht es erst später. Nun ‚schruppen’ wir etwa 5 Kilometer auf dem gemütlich zu laufenden Elbleitenweg. Wir schlängeln uns auf der sonnigen Südseite unterhalb der Schrammsteine entlang.

Um und auf den Lilienstein

15.04.2017 - Wanderung

Bild Lilienstein

Um und auf den Lilienstein

Wir starten an dem kleinen Parkplatz gleich hinter der Einkehr "Zum Alten Hansjörg". Zu diesem gelangen wir, indem wir in Waltersdorf von Hauptstraße in Richtung Lilienstein/ Ebenheit abbiegen und bis zum Wald fahren. Optional gibt es noch den offiziellen Parkplatz einen Kilometer weiter direkt am Lilienstein. ÖPNV-Fahrer könnten zweimal am Tag mit der Buslinie 253 hierher oder weg fahren. Deutlich flexibler ist aber die Anreise per S-Bahn S1 bis Königstein und die Rundtour nach der Fährüberfahrt zu starten.

An der Gaststätte nehmen wir den Lottersteig hinab (blauer Strich, E3). Es ist gewöhnungsbedürftig, die Wanderung mit einem Abstieg zu starten. Das große Keuchen und Schwitzen kommt heute später. Der Lottersteig durch den Laubwald mündet nach einigen Steinstufen auf einem Weg in Elbnähe. Wir biegen nach links mit dem Wegweiser Halbestadt/ Königstein ab und wandern unterhalb der Schulhain-Sandsteinbrüche.

Domstiege-Carolafelsen-Idagrotte

07.04.2017 - Wanderung

Bild Carolafelsen

Stiege / Aussicht / Grotte

Wir starten vom Wanderparkplatz Nasser Grund im Kirnitzschtal. Haltestellen der Kirnitzschtalbahn und der Buslinie 241 befinden sich in etwa 200 m Entfernung talaufwärts.

Eine massive Brücke führt uns gleich über die Kirnitzsch direkt in den Nassen Grund hinein. Nass sind aber nur die Hänge des Tales. Der breite feinschottrige Forstweg führt uns trockenen Fußes leicht ansteigend in Richtung Schrammsteine. Vor einem steileren Anstieg zweigt dann nach links der Jordanweg ab. Teils auf historischen Sandsteinquadern steigt der Weg nun etwas steiler an. Wir passieren die nächste große Kreuzung und folgen der gelben Strich-Markierung in Richtung Kleiner Dom/ Großer Winterberg.

Nach dem sandigen Waldweg erblicken wir den Domwächter, biegen nun aber den unmarkierten Sandlochweg nach links ab. Wir folgen dem Pfad bis zum Talschluss, dem Großen Dom.

Tourismus-GAU

17.03.2017 - Aktuell

Bild Basteiaussicht

Die vorderen Meter der weltberühmten und touristisch bedeutenden Basteiaussicht bleiben für immer gesperrt. Die Mitte letzten Jahres begonnenen Untersuchungen der Felsnase von ‚Sachsens Balkon’ kamen im Februar zu einem abschließenden, ernüchternden Ergebnis: Die Felsinnereien bestehen im Wesentlichen nur noch aus durchnässtem losen Sand. Eine „Stabilisierung mit technischen Mitteln“ ist lt. Flächenmanagement Sachsen nicht mehr möglich.

Das nennt man Verwitterung und ist ohne massiven Aufwand und technischen Eingriffen in die Natur nicht aufzuhalten. Reinhold Messner sagte letztes Jahr dazu: „Lasst sie bröckeln, sperrt bei Absturzgefahr natürlich ab“. Für eilige oder ‚fußlahme’ Besucher hat die wahrscheinlich einzige barrierefreie Aussicht in der Sächsischen Schweiz damit leider an Attraktivität verloren. Aber es gibt Alternativen: Die Nationalparkverwaltung und der Tourismusverband verweisen auf weitere Highlights wie die Basteibrücke, die Felsenburg Neurathen sowie die Aussichten am Tiedgestein und Kanapee.

Märzenbecherblüte 2017

09.03.2017 - Aktuell

Bild Märzenbecher, Märzenbecherwiesen im Polenztal

Das ging aber schnell. Trotz des echten Winters haben es die Märzenbecher dieses Jahr besonders eilig. Wie im Märzenbechertagebuch der Touristinformation Stolpen zu lesen ist, hat die Blüte begonnen und ein Besuch des Polenztals am Wochenende soll sich bereits lohnen.

Update 03.04.: Nach dem letzten warmen Wochenende dürfte sich die Blüte nun endgültig dem Ende neigen. Bereits am 26.03. sahen wir schon einzelne welke Blüten. Dafür stehen jetzt die Buschwindröschen in voller Blüte.

Für diesen Frühlingsklassiker empfehlen wir wieder eine der folgenden Streckenwanderungen:

Polenztal-Märzenbecherwiesen-Ziegenrücken-Rathen - 17 km 4,5 h
Polenztal-Märzenbecherwiesen-Porschdorf - 19 km 5 h
Polenztal-Märzenbecherwiesen-Hockstein-Rathen - 17 km 5 h.

Aber auch mehrere Rundwege sind z. B. von Cunnersdorf, Heeselicht bzw. von der Bockmühle oder Heeselichmühle möglich.

Wandern oder warmes Museum?

30.01.2017 - Aktuell

Sonderausstellung mit Landschaftsmalereien von Erika HofmannBeides ist möglich. So öffnet am 3. Februar nach der alljährlichen Winterpause wieder das NationalparkZentrum Sächsische Schweiz in Bad Schandau. Es lädt mit interaktiven Erlebnis- und Informationsangeboten zu Themen, wie Geologie, Pflanzen- und Tierwelt, Kultur und Geschichte der Region ein.

Auch ohne Unterkühlung lässt sich die Sächsische Schweiz bei einer Sonderausstellung im Stadtmuseum Neustadt betrachten. Gezeigt werden Landschaftsmalereien von Erika Hofmann aus Sebnitz, die sich auf Wanderungen durch die Sächsische Schweiz inspirieren lassen hat.

Um und auf die Zschirnsteine

10.01.2017 - Wanderung

Bild Triangulationssäule

Um und auf die höchste natürliche Erhebung der Sächsischen Schweiz

Wir starten vom großen Parkplatz in Kleingießhübel. Den Ort erreicht man mit dem ÖPV auf der Linie 244 ab Königstein und wochentags auch mit der Linie 251 ab Bad Schandau.

Ein paar Meter die Parkplatzeinfahrt zurück, stehen wir an der Straßenkreuzung mit einem überdachten Wegweiser. Wir nehmen den roten Punkt in Richtung Hirschgrundweg/ Großer Zschirnstein. Anfangs geht es noch ein Stück auf der Straße durch den Ort. Der folgende Waldweg gewinnt in mehreren Stufen zügig an Höhe. Nach ca. einer halben Stunde gelangen wir auf einen breiten, schottrigen Forstweg (Flügel B), den wir nach links wandern.

Wenig später erkennen wir rechts den Aufstieg zum Großen Zschirnstein. Auch ein Wegweiser und eine Infotafel zur Wildbrethöhle weisen darauf hin.

Ausrutschfreies Wanderjahr 2017!

06.01.2017 - Aktuell

Bild Alter Schneeberger Kirch- und Leichenweg (Königsteiner Straße)

Das Neujahr hat mit einem Wintereinbruch begonnen. Trotzdem lässt und gerade deswegen lässt sich die nun einsame Sächsische Schweiz gefahrlos genießen, wenn man mit rutschfesten Profilsohlen und nicht gerade an den felsigen ungesicherten Abgründen oder auf Stiegen unterwegs ist.

Ein ausrutschfreies und gesundes Wanderjahr 2017
wünscht
wanderpfade.de

Arnstein und Wachberg

28.12.2016 - Wanderung

Bild Buchenwald zwischen Arnstein und Ottendorf

Einsam zwischen Sandstein und Lausitzer Granit

Diese Rundtour in der einsameren Hinteren Sächsischen Schweiz startet vom Wanderparkplatz Kleinstein. ÖPNV-Nutzer fahren mit der Buslinie 241 bis zur Haltestelle Kirnitzschtal Sturmbauers Eck.

Vom Parkplatz wechseln wir die Straßenseite zu den Nationalpark-Informationstafeln und orientieren uns an dem Wegweiser (roter Strich) in Richtung Buschmühle. Der sich gemütlich auf einer Höhe schlängelnde Weg lässt uns noch genügend Luft für eine Unterhaltung. Den Abzweig nach rechts zur Kleinsteinhöhle ignorieren wir – der Arnstein ist unser nächstes Ziel. Nach etwa 30 min achten wir auf den Wegweiser und Abzweig zum Arnstein rechts haltend (gelbe Markierung). Nach wenigen Minuten steigt rechts der Abstecher auf den kleinen, aber lohnenswerten Sandsteingipfel hinauf.

Der Arnstein wird auch als Ottendorfer Raubschloss bezeichnet.

Schrammsteine-Kleiner Dom

07.12.2016 - Wanderung

Bild Gratweg Schrammsteine

Mit Klettereinlage zur beliebten Schrammsteinaussicht

Wir starten vom Parkplatz Zahnsgrund/Schießgrund kurz hinter der Schrammsteinbaude rechts. Bis zur Schrammsteinbaude fahren auch Busse der Linie 252. Direkt vom Parkplatz steigen wir in den Schießgrund hinein. Später biegt der Weg leicht links ab und steigt weiter auf wurzligem Waldboden an. Wenn wir links den Falkenstein erkennen, nehmen wir rechts die Holztreppen auf die nächste Sandsteinstufe hinauf.

Oben gelangen wir auf den breiteren Elbleitenweg, den wir mit dem grünen Punkt in Richtung Schrammtor folgen. An den Nationalpark-Informationstafeln biegen wir nach links und laufen auch gleich durchs Große Schrammtor. Nach einem schönen Höhenweg nehmen wir den klettrigen direkten Aufstieg über den Wildschützensteig in Richtung Schrammsteinaussicht. Etwas gemütlicher wäre die Alternative Jägersteig. Nach der einfachen Klettertour über einige Eisenleitern kommen wir zum einem Pausenplatz mit Sitzgelegenheiten.