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Wanderziele - Letzte Änderungen| Hockstein |  | Der etwas unscheinbare Hockstein ist 291 m hoch. Von der vorgelagerten Hocksteinaussicht bieten sich Einblicke in das 115 m tiefer liegende Polenztal. Der Übergang von der Lausitzer Überschiebung zum Sandstein wird hier besonders deutlich: flussaufwärts Granit, flussabwärts Sandstein. mehr >>> | | Wolfsschlucht am Hockstein |  | Die Wolfsschlucht ist meist eng und schmal und teilt den Hockstein in zwei unterschiedlich große Einzelfelsen. Die Felswände sind teilweise mit Quarzadern durchsetzt. Der Höhenuntschied wird auf vielen Eisentreppen überwunden. mehr >>> | | Bad Schandau |  | Bad Schandau wurde bereits 1430 urkundlich erwähnt, als Stadt ab 1445. Der Elbhandelsplatz diente bis ins 18. Jahrhundert vor allem zum Umschlag und zur Ausschiffung für Getreide, Salz und Holz. Die Stadtkirche St. mehr >>> | | Bad Schandau: Ostrauer Aufzug |  | Am Stadtrand von Bad Schandau befindet sich der 1905 von Rudolg Sendig erbaute Ostrauer Aufzug. Dieser hebt Sie um 50 m ein Stück zur Ostrauer Scheibe hinauf. Der freistehende Personenaufzug ist seit 1954 als Technisches Denkmal geschützt. mehr >>> | | Frienstein: Idagrotte |  | Am Fuß der Ostseite des Friensteines befindet sich die Idagrotte, eine große Kluft- und Schichtfugenhöhle. Hier sind noch Spuren einer mittelalterlichen Nutzung zu erkennen. Auch heute noch wird die Höhle gern als Übernachtungsmöglichkeit von Boofern genutzt. mehr >>> | | Schwedenlöcher |  | Die Schwedenlöcher erhielten ihren Namen in Erinnerung an den Dreißigjährigen Krieg, als sich hier die Einwohner der benachbarten Orte mit ihrer Habe vor den Schweden in Sicherheit brachten. Zerklüftete Felswände und herabgestürzte Blöcke bilden teilweise sehr dunkle Schlüchte mit Felsenbrücken und zahlreichen Nischen. mehr >>> | | Lohmen | | Lohmen grenzt nord-westlich an den Nationalpark Sächsische Schweiz und wurde im Jahr 1292 erstmalig urkundlich erwähnt. Der Name leitet sich aus dem altslawischen Wort "Bruch" ab, wahrscheinlich weil hier bereits um 1200 die ersten Steinbrüche entstanden. mehr >>> | | Großer Zschirnstein: Basaltsteinbruch |  | Auf dem Großen Zschirnstein wurde früher Basalt gebrochen, der als Straßenschotter verwendet wurde. Dieser wurde auf dem befestigten Zschirnsteinweg ins Tal transportiert. Der Basalt entstand im Tertiär, als vulkanische Aktivität die Sandsteinplatte durchbrach. mehr >>> | | Cunnersdorf | | Cunnersdorf ist ein Ortsteil der Gemeinde Gohrisch und wurde 1379 erstmalig urkundlich erwähnt. Der kleine Ort liegt in einer Talmulde des Cunnersdorfer Baches in einer Höhe um 300 m ü. M. Ausgedehnte Wälder, Gaststätten, ein Naturlehrpfad und das solarbeheizte Waldbad laden zu einem Besuch ein. mehr >>> | | Großer Zschirnstein: Wildbrethöhle |  | Die kleine Blocktrümmerhöhle wurde bis ins 18. Jh. als Zwischenlager für Wildbret benutzt, welches bei königlich-sächsischen Hofjagten erlegt worden war. mehr >>> |
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02.09.2010 Straßen- und Wegsperrungen nach Unwettern 03.03.2010 Viele Wanderziele jetzt mit Karte 21.11.2009 Neu: Meist/Zuletzt gesehen … 01.10.2009 Bastei ist zweitschönstes Naturwunder Deutschlands 10.02.2009 Jetzt mit einigen Quellen 16.11.2008 Wahl der Wanderziele 2008 14.11.2008 Aussichtsturm auf dem Winterberg eröffnet Nachrichten-Archiv |