Wanderziele - Letzte Änderungen

Vor dem Gasthof Uttewalde links zeigt die gelbe Strichmarkierung an einem hölzernen Mast zum Abstieg in den Uttewalder Grund. Die knapp 100 m Höhenunterschied werden vorwiegend auf historischen Sandsteinstufen überwunden.
Die Lottersteighütte befindet sich am Haldenweg zwischen Rathen und Königstein auf einer Steinbruchhalde der 1905 stillgelegten Schulhainbrüche. Drei Picknicktische laden bei einer guten Sicht auf das Rathener Felsengebiet zum Pausieren ein.

Hohnstein befindet auf einer Hochfläche oberhalb des Polenztales, an der Grenze zwischen Lausitzer Überschiebung (Granit) und Elbsandsteingebirge. Die Siedlung Hohnstein entstand wahrscheinlich später als die Burg Hohnstein im 14.

Das Zeughaus im Großen Zschand erinnert mit seinem Namen an seine frühere Funktion, der Aufbewahrung des königlichen Jagdzeugs um das Jahr 1642. Später wurde es als Unterkunft für die Zeichenschläger genutzt, die die Kennzeichnung von Wegen, Wäldern und Grenzen durchführten.
Der Fritschenstein ist ein langgestreckter, bewaldeter Felsrücken im unteren Polenztal auf der gegenüberliegenden Talseite der Brandaussicht. Die Aussichten sind nicht so spektakulär, aber für Ruhe suchende Wanderer einen Abstecher wert.
Großer Parkplatz nahe der Frinzthalmühle im unteren Polenztal. Hier fließt der Tiefe Grundbach in die Polenz. Der Ausgangspunkt ist ideal für Wanderungen durch den Tiefen Grund und über die Brandstufen direkt zum Brand.
Im unteren Polenztal nahe der Waltersdorfer Mühle führt eine historische Brücke aus dem Jahr 1898 über das malerische Flüsschen.

Das historische Blockhaus befindet sich direkt neben der Brandaussicht. Es wurde 2006 renoviert und als Informationsstelle des Nationalparks Sächsische Schweiz eingerichtet.
Zurzeit wird die Ausstellung „Blick in die Wildnis“ von Anne Kern gezeigt.
Das Nationalparkzentrum im umgebauten früheren Kino von Bad Schandau (Dresdner Str. 2B) wurde im Oktober 2001 eröffnet. Auf sieben thematischen Bühnen werden die Besonderheiten der Tier- und Pflanzenwelt der Nationalparkregion Sächsisch-Böhmische Schweiz erläutert.

Hoch über der Kirnitzschklamm ragt steil das Hermannseck als felsiges Horn auf. Der Aussichtspunkt gewährt tiefe Einblicke in die Klamm und ist dem Königlichen Oberförster Hermann Schlegel (1818-1882) gewidmet, der sich besonders für die touristische Erschließung der hinteren Sächsischen Schweiz einsetzte.