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Wanderung: Pfaffendorf-Pfaffenstein

Verlauf der Rundwanderung: Parkplatz Pfaffendorf Nordauf-/abstieg Pfaffenstein Nadelöhr Pfaffenstein Klammweg oder bequemer Weg West-Auf-/ Abstieg zum Fuß des Pfaffenstein Nord-West-Umrundung Pfaffenstein Parkplatz Pfaffendorf

Länge: 4 km, Zeit: 2,5 Std., Letzte Änderung: 29.12.2014

Auf und um den Pfaffenstein

Dies ist eine kurze Gipfeltour auf den aussichtsreichen Pfaffenstein, die sich durch den Besuch aller Aussichten und der Goldschmidthöhle gut ausdehnen lässt.

Wir starten vom großen Wanderparkplatz in Pfaffendorf. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist der Ort zumindest am Wochenende nicht erreichbar. Von Königstein wäre ein etwa 1,5 Kilometer langer Anmarsch mit reichlich 100 Höhenmetern zusätzlich erforderlich. Vom oberen Ende des Parkplatzes steigen wir rechts haltend in Richtung des schon sichtbaren Pfaffensteins auf (grüner Punkt). Nach dem wir den Betonweg hinter uns gelassen haben, gehen wir am Waldrand links und steigen nun unmittelbar die vielen hölzernen, steinernen und stählernen Stufen hinauf. Durch das Nadelöhr machen wir uns schlank, aber selbst mit Rucksack wird das nicht zum Problem.

Auf dem Plateau bieten sich viele Aussichtspunkte und andere Highlights zum Verweilen und Picknicken an. Die erste ausgeschilderte Aussicht (mit Geländer) führt uns nach ca. 100 m nach links. Im Norden sind die Festung Königstein und der Lilienstein sehr markant zu erkennen. Vor der Aussicht links führt durch den schmalen Felsspalt der Pfad zur Goldschmidthöhle. Sie wurde nach dem Lithografen Friedrich Eduard Goldschmidt benannt, der hier um 1854 Geld gefälscht oder sich zumindest versteckt haben soll.

Zurück auf dem Hautweg zweigt wenig später rechts der Pfad zu Aussicht am Opferkessel ab (roter Strich). Vorbei an der Annenbank (Steinbank) gelangen wir zu einer weiten Süd-West-Aussicht.

Wieder zurück kommen wird zur Gaststätte und zum Aussichtsturm, die im Winterhalbjahr nur am Wochenende öffnen. Eine Option für den Abstieg durch den Klammweg merken wir uns hier vor. Aber erst geht es weiter zu den Aussichten an der Barbarine. Dahin geht es leicht auf und ab und durch einige schmalere Felsspalten. An der Südkante des Pfaffensteins gibt es viel Platz zum Pausieren und ein paar ungefährliche Sandsteinblöcke zum Klettern für die Kleinen.

Später geht es zurück bis in die Senke vor dem Aussichtsturm. Entweder steigen wir jetzt links etwas bequemer ab oder wir gehen zurück zur Gaststätte, wo wir den Klammweg benutzen. Unterhalb des Jäckelfelsen treffen sich beide Wege und es geht den historischen Pflastersteinweg bis zur nächsten großen Wegkreuzung hinab. Am Fuß des Pfaffensteins laufen wir nun rechts herum am Feldrand entlang und erblicken bald unseren Ausgangspunkt.