Verlauf der Rundwanderung: Parkplatz Buchenparkhalle Seligtweg/ Heideweg Lehmhübelweg bei Hinterhermsdorf Taubenstein Reißergrund Obere Schleuse, Bootsstation Kirnitzschklamm Hermannseck Wolfsschlucht im Kirnitzschtal Größter Baum Sachsens Kirnitzschtal Alte Böhmerstraße Höllstraße Parkplatz Buchenparkhalle

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Die Kirnitzsch fließt quer durch die Sächsische Schweiz. Von Tschechien kommend, schlängelt sie sich zuerst ein Stück entlang der Staatsgrenze. Hier sind die Kirnitzschklamm und das anschließende Flusstal mit seinen Auen besonders naturnah und reich an Tieren und Pflanzen. Dieser Bereich gehört zur Kernzone des Nationalparks Sächsische Schweiz.
Hinter den Rabensteinen biegt der Fluss nach Nordwesten durch eine herrliche Felslandschaft, bis er auf die Straße zwischen Hinterhermsdorf und Bad Schandau trifft.
Im unteren Kirnitzschtal, wo der Fluss parallel zur Straße verläuft, gibt es mehrere alte Mühlen zu entdecken, wie z. B. die Neumannmühle oder die Felsenmühle. Am Lichtenhainer Wasserfall können Wandermüde die Kirnitzschtalbahn besteigen. Hier verläuft auch der heimatkundliche Lehrpfad Flößersteig. Das Kirnitzschtal endet nach 25 km in Bad Schandau, wo der Fluss in die Elbe mündet. Im unteren Kirnitzschtal schneidet der Fluss auf seinem Weg mehrmals die Gesteinsgrenze zwischen Lausitzer Granit und Sandstein. Entsprechend verschieden sind die jeweilige Landschaft und die Vegetation.

Zu erkunden

Flussrechen im oberen Kirnitzschtal (entfernt)

Nah- und Fernsichten

Niedere Schleuse, Grenzübergang Rabensteine - Zadni Jetrichovice

Wanderungen

Königsplatz-Kirnitzschklamm - 11 km 3,5 h
Brüdersteine, um den Raumberg und über die Rabensteine - 14 km 3,5 h
Königsplatz-Kirnitzschtal-Brüdersteine - 11 km 4 h
Taubenstein-Obere Schleuse - 15 km 4 h
Zeughaus-Thorwalder Wände-Hickelhöhle - 15 km 4 h
Taubenstein-Kirnitzschklamm-Hermannseck - 14 km 4,5 h
Teichstein-Hickelhöhle-Luchsstein - 20 km 5,5 h
Weifberg-Weißbachtal-Kirnitzschklamm - 21 km 6 h
Weifberg-Weißbachtal-Kirnitzschtal-Schmilka - 28 km 8 h

Letzte Änderung: 11.11.2003

Wanderführer des Michael Müller Verlags