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Wanderung: Um und auf die Zschirnsteine

Verlauf der Rundwanderung: Kleingießhübel Hirschgrundweg Südlich um den Großen Zschirnstein Zschirnsteinweg Großer Zschirnstein Nord-Auf-/Abstieg Großer Zschirnstein Kleiner Zschirnstein Süd-West-Aussicht Kleiner Zschirnstein Hirschgrundweg Kleingießhübel

Länge: 11 km, Zeit: 3 Std., Letzte Änderung: 10.01.2017

Um und auf die höchste natürliche Erhebung der Sächsischen Schweiz

Wir starten vom großen Parkplatz in Kleingießhübel. Den Ort erreicht man mit dem ÖPV auf der Linie 244 ab Königstein und wochentags auch mit der Linie 251 ab Bad Schandau.

Ein paar Meter die Parkplatzeinfahrt zurück, stehen wir an der Straßenkreuzung mit einem überdachten Wegweiser. Wir nehmen den roten Punkt in Richtung Hirschgrundweg/ Großer Zschirnstein. Anfangs geht es noch ein Stück auf der Straße durch den Ort. Der folgende Waldweg gewinnt in mehreren Stufen zügig an Höhe. Nach ca. einer halben Stunde gelangen wir auf einen breiten, schottrigen Forstweg (Flügel B), den wir nach links wandern.

Wenig später erkennen wir rechts den Aufstieg zum Großen Zschirnstein. Auch ein Wegweiser und eine Infotafel zur Wildbrethöhle weisen darauf hin. Wir gehen aber erst nur ein Stück hinauf und lassen die Holztreppen links liegen. Dann folgen wir dem Wegweiser Rundweg Gr. Zschirnstein geradeaus. Der schöne Höhenweg führt nun um die Südspitze des Tafelbergs herum. Er müsste etwas mehr begangen werden, damit er nicht zuwächst.

Wenn wir dreiviertel herum sind, beginnt der Aufstieg auf den Tafelberg. Mit dem roten Punkt wandern wir bis zur Südspitze, vorbei an einem alten Basaltsteinbruch. Ein großes Plateau mit Schutzhütte bietet sich für weite Aussichten und eine ausgedehnte Pause an.

Vorerst auf gleichem Weg über das Plateau zurück, nehmen wir am Wegweiser den Weg in Richtung Kleingießhübel. Über mehrere Sandsteinstufen geht es wieder hinab auf den breiten Forstweg. Wer es eilig hat, kann schon jetzt den Rückweg antreten. Beide Richtungen sind möglich.

Wir aber nehmen den schöneren Weg über den Kleinen Zschirnstein. Dazu müssen wir noch etwa 300 Meter nach rechts auf dem Schotterweg bleiben. Dann zweigt nach links der gelbe Punkt zum Kleinen Zschirnstein ab. Nun wandern wir noch einmal leicht bergan bis zu einem Picknickplatz. Nun bleiben wir immer links und folgen dem Pfad bis zur Süd-West-Aussicht. Diese Aussicht bietet schöne Blicke zu den Tafelbergen der Sächsischen Schweiz. Sie kann aber im Frühling bis Ende Juni wegen der Brut der Wanderfalken gesperrt sein.

Wenige Meter von der felsigen Aussichtskanzel zurück, gehen wir an der abgestorbenen Opfereiche rechts den Pfad zwischen den Felswänden bergab. Nach dem nächsten Absatz bleiben wir links am Hang auf einem schmalen Pfad. Nach einer deutlichen Linkskurve steigt rechts der Pfad im Fichtenwald weit sichtbar wieder ab. Am Laubwald rechts bleibend, führt uns der immer mehr verwachsende Pfad wieder in den Hirschgrund.

Alternative Wanderungen mit gleichem Ausgangs- und Endpunkt

Ausgangs- und Endpunkt: Kleingießhübel

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