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6 Bilder

Bild Goßdorfer Raubschloss
Bild Goßdorfer Raubschloss
Bild Künstlicher Rundturm auf altem Mauergrund
Bild Künstlicher Rundturm auf altem Mauergrund
Bild Künstliche Ruine des Goßdorfer Raubschlosses
Bild Goßdorfer Raubschloss

Das Goßdorfer Raubschloss wurde im Jahr 1372 erstmalig urkundlich erwähnt. Wie die Burg Hohnstein gehörte die Burg einem böhmischen Adelsgeschlecht. Wahrscheinlich wurde sie wegen der damals bedeutenden Handels- und Wirtschaftsstraße gebaut, die durch das Schwarzbachtal führte.

1443 wurde die Burg an Sachsen übertragen und verlor zunehmend an Bedeutung. Im Jahr 1858 ließ der Rittergutsbesitzer von Ulbersdorf auf den Mauerresten eine künstliche Ruine und einen Rundturm erbauen.

Wegen des artenreichen Laubwaldes und der besonderen Bodenvegetation auf dem Felsriff steht ein 5 ha großes Gebiet um das Goßdorfer Raubschloss als Flächennaturdenkmal unter Naturschutz.

Zum Goßdorfer Raubschloss gelangt man aus dem Schwarzbachtal über einen etwas steileren Anstieg auf vielen Holzstufen. Von Goßdorf kommt man am Hankehübel vorbei über einen interessanten Felsenpfad zum Ziel.

Wanderungen

Goßdorfer Raubschloss-Gickelsberg - 10 km 3 h
Schwarzbachtal-Hankehübel-Weizdorfer Höhe - 18 km 4 h

Karte mit Wegpunkten im Umkreis von 1000 m

Im Umkreis von 1000 m

Brücke über Sebnitz (224 m)
Sebnitztal (235 m)

Zu finden auf Wanderkarten von Rolf Böhm (Link zu Amazon)

Große Karte der Sächsischen Schweiz 1:30 000 - Rolf Böhm Brand - Hohnstein 1:10 000: Ochel, Schwarzbach, Tiefer Grund - Rolf Böhm

Letzte Änderung: 13.02.2014

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